create_referral_invites
Diagnose und System · macOS · Windows
Wirkung: Schreiben. Status: bedingt verfügbar.
„Bedingte Verfügbarkeit“ bedeutet, dass das Werkzeug von Version, Plattform, Berechtigungen, Konto oder Konfiguration abhängen kann. Es ist nicht in jeder Installation aktiv.
macOS
Zweck
Erfasst die Empfehlungseinladungen für die vom Benutzer ausgewählten Kollegen und gibt pro Person einen eindeutigen Empfehlungslink zurück. So kann der Benutzer später sehen, wer LMCP installiert oder aktiviert hat. Das Tool versendet selbst nichts; jeder zurückgegebene Link kann in eine E-Mail oder Nachricht an die betreffende Person eingefügt werden. `lang` erfasst die Sprache der Einladung, zum Beispiel "es" oder "en".
Erforderliche Eingaben
recipients
Die Namen bleiben exakt so erhalten, wie das Werkzeug sie verlangt. Die kanonischen technischen Definitionen auf Englisch stehen im ausklappbaren Schema unten.
Berechtigungen und Bestätigung
Das Schema deklariert keinen ausdrücklichen Bestätigungsparameter. Das erlaubt keine Handlung ohne Zustimmung; prüfen Sie die Wirkung und holen Sie eine Autorisierung ein.
- Verwenden Sie auf dieser Plattform nur die vom Benutzer autorisierten Apps, Konten und Ressourcen. Informationen zu den Verbindungs- und Berechtigungsanforderungen finden Sie in der plattformspezifischen Beschreibung dieses Tools. Dieser Katalog beansprucht keine zusätzlichen OAuth-Bereiche oder Betriebssystemberechtigungen.
Kanonisches technisches Schema auf Englisch — macOS
{
"properties": {
"lang": {
"description": "ISO language of the invite you're writing (the user's conversation language, e.g. 'es', 'en'). Defaults to the Mac's language.",
"type": "string"
},
"recipients": {
"description": "The picked recipients.",
"items": {
"properties": {
"email": {
"description": "Recipient's email",
"type": "string"
},
"name": {
"description": "Recipient's name",
"type": "string"
}
},
"type": "object"
},
"type": "array"
}
},
"required": [
"recipients"
],
"type": "object"
}Dokumentationsbeispiel
Dokumentationsbeispiel für create_referral_invites. Führen Sie dieses Beispiel nicht aus. Die gezeigten Argumente gehören zu einem fiktiven Datensatz; ermitteln Sie reale Kennungen und holen Sie vor einem echten Aufruf die Genehmigung ein.
{
"recipients": [
{
"email": "[email protected]",
"name": "Alex Rivera"
}
]
}Windows
Zweck
Erfasst die Empfehlungseinladungen für die vom Benutzer ausgewählten Kollegen und gibt pro Person einen eindeutigen Empfehlungslink zurück. So kann der Benutzer später sehen, wer LMCP installiert oder aktiviert hat. Das Tool versendet selbst nichts; jeder zurückgegebene Link kann in eine E-Mail oder Nachricht an die betreffende Person eingefügt werden. `lang` erfasst die Sprache der Einladung, zum Beispiel "es" oder "en".
Erforderliche Eingaben
recipients
Die Namen bleiben exakt so erhalten, wie das Werkzeug sie verlangt. Die kanonischen technischen Definitionen auf Englisch stehen im ausklappbaren Schema unten.
Berechtigungen und Bestätigung
Das Schema deklariert keinen ausdrücklichen Bestätigungsparameter. Das erlaubt keine Handlung ohne Zustimmung; prüfen Sie die Wirkung und holen Sie eine Autorisierung ein.
- Verwenden Sie auf dieser Plattform nur die vom Benutzer autorisierten Apps, Konten und Ressourcen. Informationen zu den Verbindungs- und Berechtigungsanforderungen finden Sie in der plattformspezifischen Beschreibung dieses Tools. Dieser Katalog beansprucht keine zusätzlichen OAuth-Bereiche oder Betriebssystemberechtigungen.
Kanonisches technisches Schema auf Englisch — Windows
{
"properties": {
"lang": {
"description": "ISO language of the invite you're writing (the user's conversation language, e.g. 'es', 'en').",
"type": "string"
},
"recipients": {
"description": "The picked recipients.",
"items": {
"properties": {
"email": {
"description": "Recipient's email",
"type": "string"
},
"name": {
"description": "Recipient's name",
"type": "string"
}
},
"type": "object"
},
"type": "array"
}
},
"required": [
"recipients"
],
"type": "object"
}Dokumentationsbeispiel
Dokumentationsbeispiel für create_referral_invites. Führen Sie dieses Beispiel nicht aus. Die gezeigten Argumente gehören zu einem fiktiven Datensatz; ermitteln Sie reale Kennungen und holen Sie vor einem echten Aufruf die Genehmigung ein.
{
"recipients": [
{
"email": "[email protected]",
"name": "Alex Rivera"
}
]
}